Les auteurs

Daniel Schläppi

Daniel Schläppi hat an der Universität Bern Geschichte, Literatur und Philosophie studiert. Er promovierte 2000 mit der Arbeit : Die Zunftgesellschaft zu Schmieden zwischen Tradition und Moderne. Sozial-, struktur- und kulturgeschichtliche Aspekte von der Helvetik bis ins ausgehende 20. Jahrhundert, Bern, Stämpfli, 2001, 566 p. Aktuell arbeitet er an seinem vom Schweizerischen Nationalfonds finanzierten Habilitationsprojekt : Gemeinbesitz, kollektive Ressourcen und die politische Kultur der alten Eidgenossenschaft (17. und 18. Jahrhundert). Zu dieser Thematik sind folgende Artikel erschienen : « Das Staatswesen als kollektives Gut. Gemeinbesitz als Grundlage der politischen Kultur in der frühneuzeitlichen Eidgenossenschaft », dans Johannes Marx, Andreas Frings (dir.), Neue politische Ökonomie in der Geschichte, Köln, Zentrum für Historische Sozialforschung, 2007, « Historical social research, Special issue, 32/4 », 169–202 ; « Corporate Property, Collective Resources and Statebuilding in Older Swiss History », dans Wim Blockmans, André Holenstein, Jon Mathieu (dir.), Empowering Interactions. Political Cultures and the Emergence of the State in Europe 1300–1900, in collaboration with Daniel Schläppi, Aldershot, Ashgate, 2009, 163–172. Zuletzt hat D. Schläppi folgenden Sammelband herausgegeben : Umbruch und Beständigkeit. Kontinuitäten in der Helvetischen Revolution von 1798, Basel, Schwabe, 2009.

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